Migrate Mendeley library and keep the file references

The following small guide helps to migrate the Mendeley library and the file paths of the linked PDFs. If you have a Mendeley account and all your synched files combined are not exceeding the space limit, then the files are synched through the Mendeley service.

If your collection became quite large, then you can copy the database file between the two computers. The problem however is, that in the database the paths to the files (mainly PDFs) are stored as absolute paths, which are not necessairly the same between the two machines, hence the links to the files are not working anymore.

The following guide shows how to replace the paths inside the Mendeley database. (This guide assumes that all the literature files are stored inside one folder) Continue reading „Migrate Mendeley library and keep the file references“

How to publish with R Markdown in WordPress

Introduction

With R and Markdown one can create reports for HTML, PDF or even Word (see RStudio Markdown,Markdown). In addition to the comfortable generation of Markdown reports (there is also a LaTeX based version) it is also possible to directly generate WordPress blog entries from R with R Markdown (.Rmd files). This is possible with the RWordPress package that allows to send parts of R Markdown to a WordPress blog.

Download: PublishBlogPosts.pdf

Template:
Use the template file to upload your R Markdown files to your WordPress site. First replace Replace in the wordpress chunk on the top of the template file with your WordPress login parameters and url. Then run the wordpress chunk on the top of the template file to publish the content of the template file on your WordPress website.

Download: RMarkdownTemplate.Rmd

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TeXnicCenter Portable erstellen

Nach diversen Neuinstallationen und Computerwechsel in den letzten Jahren, wurde ich ein grosser Fan von portable Software – Programme, die man direkt vom USB-Stick starten kann. Vor allem für Distributionen und Software, die man selbst stark anpasst und die Möglichkeit haben viele zusätzliche Erweiterterungen zu installieren und benutzen.

Für MiKTeX – eine LaTeX Distribution für Windows gibt es eine portable Version http://miktex.org/portable/ Für den weitverbreiteten Editor TeXnicCenter existiert keine offizielle portable Version.

Ein Anleitung findet man auf der LaTeX Community Website, die den Registry Rapper benutzt, diese führte bei mir zu einem Problem mit der Windows UAC  “unknown publisher”.

Mit dem  PortableApps Launcher von der PortableApps Website konnte ich schliesslich TeXnicCenter in das PortableApps Format portieren. Es existieren schon Anleitungen für 7-zip und scribus. Continue reading „TeXnicCenter Portable erstellen“

Metadaten in Bildern speichern – Exifmixer, Exiftool und NextGen Gallery

In diesem Artikel möchte ich aufzeigen, wie man Metadaten – Informationen über Bildern, in den Bildern selbst speichern kann, anhand von zwei Programmen (exiftool und exifmixer, beide portable Software), die nicht ganz intuitiv zu bedienen sind. Und wie man, wenn die Metadaten „richtig“ gespeichert sind, sich die Bilderbeschreiberei in der NextGen Gallerie ersparen kann.

Metadaten sind Daten über Daten, die direkt in der Datei gespeichert werden. Zum Beispiel der Zeitpunkt oder ob ein Foto im Hochformat aufgenommen wurde. Viele Kameras legen inzwischen zusätzliche Informationen zum Bild, was uns nützlich sein kann. Aber nicht nur Informationen, zu wie ein Bild aufgenommen wird, interessiert uns sondern vielleich auch was wir aufgenommen haben, eine Beschreibung oder auch wer der Photograph ist. Dies alles lässt sich in unseren Bildern speichern.

Exiftool wurde von Phil Harvey entwickelt, ist gratis und erfüllt alle Wünsche, die man mit Bildern und Metadaten haben könnte. Wenn es doch nur nicht so gänzlich auf die Kommandozeileneingabe basieren würde.

Exiftool unterstützt viele Metadatenformate über

  • Exif (Exchangeable image file format)- Die Daten, die meist von der Kamera selbst in die Bilder geschrieben werden. Beispielsweise wann ein Bild aufgenommen wurde, Blende, Belichtungszeit, Kameramodel und eventuell je nach Kamera GPS-Daten.
  • IPTC (International Press Telecommunications Council ) – Ist ein Standard für Bildinhalte der Presse, der erlaubt Informationen zu Bildinhalten, Bildrechte, Title und Schlagwörter im Bild selbst zu speichern
  • XMP (Extensible Metadata Platform) – ein Standard der von Adobe für Fotographen entwickelt wurde, basierend auf offenen Standards und wird nebst allen Adobe-Produkten auch von vielen Redaktionssystemen unterstützt.
  • XP-tags – Auch über Windows lassen sich Title, Autor, Thema, Stichwörter zu Bilder festlegen.
  • und viele mehr…

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MoodBlast or instant social updating

Moodblast the simultan updater for Skype, Facebook, Tumblr, Jaiku, Adium and iChatMoodBlast ist ein kleines feines und ziemlich praktisches Tool, wenn man kleine Meldungen, Links und Entdeckungen schnell und unkompliziert zu als Statusmeldungen „Moods“ in Skype, Facebook, Jaiku und Adium oder Kurzbeiträge zu Twitter oder Tumblr senden möchte. Ein ziemlich Praktisches kleines Tool, so kann ich unkompliziert und schnell Facebook-addicts, Twitter-Geeks, Tumblr-fans und Skype-bewohner auf dem Laufenden halten.

You’ve discovered MoodBlast, yet more software to help you stay on top of your web life by simultaneously updating multiple chat clients and web services. MoodBlast is a standalone menubar app with a user-configurable system-wide hotkey that pops up an input window for your “blast”. The list of clients will probably continue to grow as APIs improve.

Das Sprachsystem der Busfahrer in Rwanda

Da es auf der geteerten Hauptstrasse des Landes, doch verhältnismässig viele Polizeikontrollen gibt, so einmal pro grösseres Dorf an neuralgischen Punkten, haben die Busfahrer ihr eigenes Zeichensystem entwickelt, an welches sich auch die Autofahrer halten.

Warnung vor Polizeikontrollen
Dem entgegenkommenden Fahrer mit der rechten Hand vor dem Lenkrad nach unten zeigen, heisst dass man eine Polizeikontrolle passiert hat. Die Hand nach oben geöffnet und die Finger leicht bewegen, ein “Komm schon” es ist alles im grünen Bereich, meint, dass man ungehindert durchfahren kann.
Dasselbe Nachts, wenn des Nebellicht einmal aufblitzt, zweimal aufblitzen lassen bedeutet es ist eine Polizeikontrolle in der Nähe. So blinzeln sich nun die Autos ständig zu, was abends auf der Hauptstrasse von der Hauptstadt Kigali nach Butare, so alle 400 Meter vorkommt.

Überholen
Das Überholen wird mit einem kurzen Hupen, signalisiert, wenn der überholende Wagen sich im toten Winkel des zu Überholenden befindet.
Wenn das zu Überholende Fahrzeug Links blinkt, ohne das eine Abzweigung nach links auftaucht, bedeutet dies, dass man besser nicht überholen soll. Wenn es rechts blinkt, bedeutet dies die Fahrt ist frei zum Überholen, was aber mit Vorsicht zu geniessen ist.

Polizeikontrollen
Bei Polizeikontrollen, die oft mit einem kleinen Dreieck auf der Mittellinie der Strasse signalisiert werden, ist es sehr empfehlenswert abzubremsen und langsam zu passieren, die Bussen haben doch europäisches Niveau. Nicht immer steht ein Schild in der Mitte, doch erkennt man die Polizisten, die sich am Strassenrand aufhalten.
Kommt man jedoch in die Verlegenheit die Geschwindigkeit zu übertreten, so wird einem der Führerausweis entzogen. Die Busse gilt dann als vorübergehender Fahrausweis bis man an entsprechender Stelle, die offenstehende Rechnung mit der Polizei begleicht.

Stellarium

Nachthimmel über Zürich vom 31.12.2007Der Himmel bewölkt oder zu hell auch mitten in der Nacht, so dass wir kaum mehr unseren nächtlichen Himmel kennen. Doch wer an Wochenenden nicht gerade Zeit und Gelegenheit hat, in ein wirklich abgelegenes Gebie dieser Erde zu reisen, der besucht vielleicht ein Planetarium oder installiert sich das Stellarium auf seinem Computer.

In den letzten Tagen hab ich dieses Programm gerne benutzt um mir den Himmel über dem Äquator zu betrachten. Ein Freeware Programm mit einem schönen Design und ein verständliches, gutes Userinterface. Das untere Bild zeigt den Neujahrhimmel von Zürich.

Stellarium is a free open source planetarium for your computer. It shows a realistic sky in 3D, just like what you see with the naked eye, binoculars or a telescope. It is being used in planetarium projectors. Just set your coordinates and go.