Handballthriller in Athen

Spannung pur war der Final der Handballdamen in Athen. Die Luft stand still, die Nerven blank und wurden doch nicht verloren. Die Däninnen gewannen dank viel Nerven und zwei Superparaden der Torwartin Mortensen im Penaltyschiessen.
Penaltyschiessen? Genau den nach 25:25 folgte in der ersten Verlängerung ein 29:29 woraus ein 34:34 wurde, wenn ich mich recht erinnere. Die Freude und die Entspannung danach zu sehen, zeigte was für ein Krimi das war. So macht Sport so richtig Spass.
Vorallem, wenn man die Hälfte des Matches aus dem Zimmer nebenan (mit Fernseher) zu hören bekommt und dank dieser Erläuterungen “..liegt in Führung… Ausgleich… liegt mit 2 Toren in Führung… Ausgleich…liegt wieder in Führung… Ausgleich”, immer uptodate ist 🙂

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2 thoughts on “Handballthriller in Athen

  1. In der Tat ein heisses Spiel. Die Finals bei Olympia haben einiges hergemacht, auch gestern beim Volleyball oder beim Basketball.

  2. zu Volleyball und Basketball kam es bei mir gestern nicht. Solche Finals mit hochstehenden Mannschaften sind auch für Nicht-Profis, die sich einen dieser Finals zu Gute führen, von grosser Attraktivität. Wobei die eine oder andere Sportart doch reichlich fremd und manchmal ziemlich kurios anmutet (Ringen).
    Ziemlich beeindruckt haben mich die Mannchaftswettbewerbe der rythmischen Sportgymnastik. Meine Augen kamen kaum den mit dem Fuss geworfenen 4 Bändel der Russinnen nach und was da sonst noch durch die Luft zu fliegen pflegte.

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